Rezension zu "Herz verspielt" - Simone Elkeles

Herz verspielt

von Simone Elkeles


Erster Eindruck:

 Diesmal habe ich das Buch weniger genommen wegen seines Covers und seines Klappentextes (, die aber natürlich auch toll sind!), sondern wegen einer Buchempfehlung einer Freundin, die besagte, dass sie dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Ich kann ihr jedenfalls zustimmen, denn das Buch wurde ohne Pause durchgelesen.

 

 

Inhalt:

Als ihr Freund sie betrügt, indem er als Quarterback beim Erzrivalen anheuert, sieht die Football- Spielerin Ashtyn rot. Wenn sie die Meisterschaft nicht gewinnt, kann sie sich ihr Sportstipendium abschminken und wird in diesem elenden Nest in Illinois verschimmeln! Eine Idee muss her, um diese Schmach für das Team auszubügeln. Schnell hat Ashtyn einen genialen Plan ... Einziger Nachteil: Sie müsste diesen Bad Boy Derek einweihen. Einen Typen, der Ärger magisch anzieht. Sie weiß, es ist ein Spiel mit dem Feuer. Aber hat sie eine andere Wahl?

 

 

 

Meine Meinung:

Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben und zwar von dem Bad Boy Derek und der Footballspielerin Ashtyn. Die Autorin bringt perfekt dieses "Funken-sprühen" der beiden Protagonisten rüber, ebenso wie diverse Streitigkeiten, die immer begründet sind. Wenn ihr erwartet, dass ihr hier mit Klischees zu kämpfen habt: Nein, ganz und gar nicht. Hier gibt es nicht einmal die kleinsten Andeutungen auf KlischeesAußerdem muss ich zugeben, dass ich mich vollkommen verliebt habe in dieses Buch. Manchmal schafft die Autorin es, lustige Atmosphäre herzustellen (z.B. wenn man unabsichtlich seinem Neffen mit einer Hacke in den Fuß sticht), traurige und welche, bei denen man einfach dahinschmelzen kann. Ich empfehle dieses Buch an alle, die nicht unbedingt Klischees lieben, sich eine gut geeignete Sommerlektüre suchen und ihr Herz komplett an dieses Buch verlieren wollen ;)

Kommentar schreiben

Kommentare: 0